Schützenfest 2008
Die Vorbereitungen zum großen Fest waren in diesem Jahr von Hektik, Improvisation und stetem Umdisponieren begleitet. So mussten wir leider aus gesundheitlichen Gründen auf einen Marschierer verzichten, aber sowohl der Vater unseres Hönes', als auch ein Gastmarschierer der schon vor Jahren bei uns mehrfach mitgemacht hat, haben uns zu einer vernünftigen Zahl an Marschiern verholfen. Der Fackelzug war mehr als nur ein Highlight. Nahezu durchgängiger Applaus von den Zuschauern und auch anerkennende Worte von anderen Fackelbauern. Der Sonntag entwickelte sich zum Nachmittag hin immer mehr zur Strapaze aufgrund der stetig zunehmenden Temperaturen. Das merkte man dem einen oder anderen dann auch beim abendlichen Schützenlustball an. Jedoch auch in diesem Jahr haben wieder einige der Rekelieser den "Kehr aus" am frühen Morgen miterlebt. Montags folgten wir der Einladung des Leutnants zum Mittagessen und zwischen den Umzugen verbrachten wir einige vergnügte Stunden mit unseren Frauen auf der Rennbahntribüne. Iss'-soviel-du-willst hies es am Dienstag bei unserem Feldwebel. Wir hofften alle, leider vergeblich, dass der zwischenzeitlich eingesetzte Regen nicht aufhören würde und wir damit vom Nachmittagsumzug befreit wären. Doch es kommt immer anders! Der Nachmittagsumzug wurde ohne Regen überstanden, dafür fiel jedoch der Abendumzug ins Wasser, allerdings waren wir zum Zeitpunkt als der Regen begann schon mitten beim Marschieren. Die Parade am neuen König vorbei, Zapfenstreich und das "Letzte Bier" fielen mehr oder weniger ins Wasser. Die Stimmung war sehr betrübt, doch beim Kirmensausklang am Mittwoch war dann die Welt wieder in Ordnung. Fazit : Wir hatten mal wieder viel Freud'.